Rechte, die zu weit gehen
Ein Redakteur mit Administratorrechten ist keine Sicherheitslücke im Sinne eines Scanners, aber das größte Risiko im Alltag.
Manuelle Prüfung in acht Bereichen, ein Bericht mit konkreten Schritten, priorisiert nach Risiko. Ab 290 EUR netto.
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in den nächsten Wochen
bei Gelegenheit
Acht Bereiche geprüft, von Zugängen bis Serverkonfiguration. Der Aufwand für die Umsetzung steht je Befund einzeln im Bericht.
Ein automatischer Sicherheitstest prüft Versionsnummern. Diese vier Fälle sieht er nicht.
Ein Redakteur mit Administratorrechten ist keine Sicherheitslücke im Sinne eines Scanners, aber das größte Risiko im Alltag.
Alte Benutzer, FTP-Konten von Dienstleistern, Anwendungspasswörter aus einem Projekt von 2019. Alle noch aktiv.
Ein gepflegtes Plugin kann trotzdem eine ungeschützte Schnittstelle offenlegen. Das steht in keiner Datenbank.
Verzeichnisrechte, Debug-Ausgaben, erreichbare Backupdateien und offene Endpunkte. Alles außerhalb dessen, was ein Plugin sieht.
Drei Zahlen aus dem Patchstack-Bericht, dazu was ein Befall kostet. Zusammen erklären sie, warum Updates allein nicht reichen.
Von den 11.334 Schwachstellen, die 2025 im WordPress-Ökosystem neu gemeldet wurden, entfielen 91 Prozent auf Plugins und 9 Prozent auf Themes. Im Core waren es sechs, alle mit niedriger Priorität. Quelle: Patchstack, State of WordPress Security in 2026.
Fast die Hälfte der 2025 gemeldeten Schwachstellen war zum Zeitpunkt der Veröffentlichung noch ungepatcht. Updates allein reichen in dieser Zeit nicht, es braucht Monitoring. Quelle: Patchstack, State of WordPress Security in 2026.
Bei stark ausgenutzten Lücken liegen im gewichteten Median nur fünf Stunden zwischen Veröffentlichung und der ersten Ausnutzung. 45 Prozent werden binnen 24 Stunden angegriffen, 70 Prozent binnen sieben Tagen. Quelle: Patchstack, State of WordPress Security in 2026.
Umsatzverlust, solange die Seite offline ist. Rankings, die über Jahre aufgebaut wurden und durch eine Google-Warnung wegbrechen. Die Meldepflicht binnen 72 Stunden nach Art. 33 DSGVO. Und Kunden, die eine Sicherheitswarnung gesehen haben und selten zurückkommen.
Fünf Schritte, der letzte optional. In der Regel innerhalb weniger Werktage abgeschlossen.
Ein befristeter Administratorzugang zu WordPress und, wenn möglich, Dateizugriff per SFTP oder SSH. Genutzt wird er nur lesend. Wir klären, was geprüft wird und was ausdrücklich nicht.
Acht Bereiche von Zugängen und Rechten über Plugins und Konfiguration bis zur Serverumgebung.
Jeder Befund mit Risiko, Auswirkung und konkretem Schritt. Priorisiert, damit klar ist, womit man anfängt.
Ein Call, in dem wir den Bericht durchgehen.
Ich schließe die kritischen Befunde direkt und prüfe danach noch einmal nach.
Acht Bereiche
Zugänge und Rechte, Plugins und Themes, Core und Dateisystem, Datenbank, Konfiguration, Verschlüsselung, Backups und Serverumgebung.
Acht Bereiche, 32 Einzelpunkte
Core-Version, Dateiintegrität per Checksumme, WP-Cron, Debug-Modus und Dateirechte
Inventar gegen bekannte CVEs, Must-Use-Plugins, aufgegebene Erweiterungen, Lizenzstatus
Administratorkonten, verwaiste Konten, Zwei-Faktor-Anmeldung, Brute-Force-Schutz
Backup-Lage und Wiederherstellbarkeit, wp_options und wp_users, Tabellenpräfix, Salts und Keys
PHP-Version und Supportstatus, TLS-Konfiguration, Security Header, PHP-Ausführung in Uploads
PHP in Upload-Verzeichnissen, Abweichungen von den Core-Prüfsummen, Backdoors, manipulierte .htaccess
Cookie-Consent, externe Ressourcen, Verarbeitungsübersicht, Formularsicherheit
Overhead der Security-Plugins, Caching, CDN-Einbindung, Auswirkung auf die Ladezeit
Nicht als Dauerzustand, sondern zu diesen drei Anlässen.
Du weißt nicht, wer bisher Zugang hatte und was eingebaut wurde. Der Check ist die Bestandsaufnahme vor der ersten Rechnung.
Bevor ein Fachsystem angebunden wird, sollte klar sein, wer auf die Website zugreifen kann. Danach ist es teurer.
Ein Hoster meldet auffälligen Traffic, eine Partnerseite wurde befallen, ein Mitarbeiter ist gegangen. Alles gute Gründe, einmal nachzusehen.
Der Check kostet 290 EUR netto. Ob ich die Befunde danach auch schließe, entscheidest du nach dem Bericht.
290 EUR zzgl. MwSt
Manuelle Prüfung in acht Bereichen, Bericht mit Priorisierung und ein Call zur Besprechung.
Ich schließe die kritischen Lücken direkt und prüfe danach noch einmal nach: Sicherheits-Hardening mit Zwei-Faktor-Anmeldung, Login-Schutz und Security-Headern, PHP-Ausführung in Uploads blockiert, Security Salts erneuert, dazu zwei Wochen Nachkontrolle. Gesamtpreis dann 490 EUR netto statt 290.
Mit einem WordPress-Wartungspaket erhältst du kontinuierliches Sicherheits-Monitoring, regelmäßige Updates und proaktive Absicherung.
Wartungspakete ansehenWas eine Prüfung von Hand leistet und ein Plugin-Report nicht.
Kein plugin-basierter Scan, sondern eine Prüfung von Hand. Werkzeuge unterstützen dabei, entscheiden aber nicht, was ein Befund ist.
Nicht rot oder grün, sondern jeder Befund mit Erklärung, Risikobewertung und konkretem Lösungsweg.
Kritisch, hoch, mittel, gering. Du weißt nach dem Bericht, womit du anfängst und wo das größte Risiko liegt.
Sicherheit und Datenschutz werden zusammen betrachtet. Geprüft werden auch Cookie-Consent, externe Ressourcen und Formularwege.
Jeder Befund ist so erklärt, dass auch jemand ohne Technikhintergrund versteht, warum er kritisch ist und was zu tun ist.
Nicht nur prüfen, auch beheben. Auf Wunsch schließe ich die kritischen Befunde direkt und prüfe danach noch einmal nach.
Elf Artikel aus der Praxis, sortiert nach deiner Lage: bevor etwas passiert, während es passiert, und zu den Lücken, die 2026 tatsächlich ausgenutzt wurden.
Neun Prüfungen, vier davon ohne Werkzeuge.
Wo Angreifer tatsächlich hereinkommen und was dagegen hilft.
Der Prozess, der Lücken schließt, ohne die Website zu zerlegen.
Fehlende Backups, Plugin-Wildwuchs, planlose Updates.
Was in den ersten Stunden zu tun ist, und was nicht.
Die sechs Verstecke und die Suchbefehle dazu.
72 Stunden Frist nach Art. 33 DSGVO, ab Kenntnis.
Weiterleitung auf Spam-Seiten, inklusive der typischen Verstecke.
Japanische Zeichen in den Google-Ergebnissen deiner Domain.
Was die Lücke möglich macht und was jetzt zu tun ist.
Gepflegte Übersicht der Erweiterungen, die du prüfen solltest.
Erst selbst nachsehen? Die WordPress-Sicherheits-Checkliste mit 21 Punkten steht zum Abhaken und Ausdrucken bereit.
Was vor der Beauftragung regelmäßig gefragt wird.
Ja. Plugin-Liste, Benutzerverwaltung und Einstellungen liegen in WordPress hinter Rechten, die immer auch das Ändern erlauben; eine Rolle, die dort nur zuschauen darf, lässt sich nicht bauen. Der Zugang wird während der Prüfung nur lesend genutzt: an Einstellungen, Inhalten und Daten ändere ich nichts. Spurlos ist keine Prüfung, Anmeldungen stehen im Protokoll, und wenn ein Prüfwerkzeug nötig ist, installiere ich es nach Absprache und entferne es danach wieder. Der Zugang ist auf die Dauer der Analyse befristet, und du kannst ihn danach entziehen. Wenn du die Umsetzung mitbeauftragst, wird er für diesen Teil erneut gebraucht, dann auch schreibend, und das steht so im Bericht.
Einen WordPress-Administratorzugang sowie SFTP- oder SSH-Zugang zum Webspace. Ohne Dateizugriff lassen sich Checksummenvergleich, Must-Use-Plugins und ausführbare Dateien in Upload-Verzeichnissen nicht prüfen, und genau dort sitzen die interessanten Funde. Datenbankzugang ist optional und nur nötig, wenn sich ein Verdacht auf manipulierte Einträge bestätigt. Die Zugangsdaten übermittelst du nicht per E-Mail, sondern über einen verschlüsselten Einweg-Link; ich schicke dir dafür eine Freigabe über 1Password.
In der Regel ein bis zwei Werktage nach Erhalt der Zugänge. Den fertigen Bericht bekommst du als PDF per E-Mail, zusammen mit einem Terminvorschlag für die halbstündige Besprechung.
Nein. Die Prüfung ist nicht eingreifend, die Website bleibt die ganze Zeit online und funktionsfähig. Verändert wird erst etwas, wenn du die Umsetzung der kritischen Befunde ausdrücklich beauftragst, und auch dann nach Absprache.
Ein Security-Plugin wie Wordfence oder Sucuri ist hilfreich, sieht aber nur, was es kennt. Eine Prüfung von Hand findet Schwachstellen in der Konfiguration, im Plugin-Code und in der Servereinrichtung, die ein automatisiertes Werkzeug übersieht. Beides schließt sich nicht aus.
Einmal im Jahr reicht meistens, dazu nach größeren Änderungen wie einem Plugin-Wechsel, einem PHP-Update oder einem Relaunch. Für den laufenden Schutz dazwischen ist ein Wartungspaket mit Sicherheits-Monitoring der passendere Weg.
Der Check kostet 290 EUR netto als einmalige Leistung. Mit Umsetzung der kritischen Befunde sind es 490 EUR netto. Beides sind Festpreise ohne Stundenabrechnung, unabhängig davon, wie viele Plugins auf der Website laufen. Bei mehreren Installationen gibt es Mengenrabatt.
Acht Bereiche mit insgesamt 32 Einzelpunkten: WordPress-Core, Plugins und Themes, Benutzer und Rechte, Datenbank, Server und Hosting, Malware-Scan, DSGVO-Relevanz und Performance-Folgen. Dazu gehören unter anderem der Abgleich des Plugin-Inventars gegen bekannte CVEs, der Checksummenvergleich der Core-Dateien, die Suche nach PHP-Dateien in Upload-Verzeichnissen, Must-Use-Plugins, geplante Cron-Aufgaben und die Backup-Lage.
Du bekommst eine priorisierte Liste: kritisch, hoch, mittel, gering. Beim reinen Check setzt du sie selbst oder über deinen Entwickler um. Beauftragst du die Umsetzung mit, schließe ich die kritischen Befunde direkt und prüfe danach noch einmal nach.
Automatisierte Scans prüfen bekannte Signaturen und offensichtliche Fehlkonfigurationen. Eine Prüfung von Hand sieht zusätzlich in den Plugin-Code, prüft Zugriffsrechte und bewertet den Aufbau im Ganzen. Kostenlose Online-Checks sehen nur, was von außen sichtbar ist, also Header, TLS und die Versionsangabe im Quelltext. Alles, was im Dateisystem und in der Datenbank steckt, bleibt ihnen verborgen.
Ja, das ist sogar der Regelfall. Die meisten Checks laufen auf Websites, die eine Agentur, ein früherer Dienstleister oder der Betreiber selbst gebaut hat. Ich brauche dafür weder Kontakt zum ursprünglichen Entwickler noch dessen Unterlagen. Der Bericht benennt Befunde sachlich und ohne Schuldzuweisung, damit du ihn auch an deinen bestehenden Dienstleister weitergeben kannst.
Vier Dinge kannst du in zwanzig Minuten ohne Werkzeuge testen: ob Core, Plugins und Themes aktuell sind, wie viele Administratorkonten es gibt und ob du jedes einzelne zuordnen kannst, ob ein Backup existiert und wann es zuletzt wiederhergestellt wurde, und ob unter wp-content/uploads PHP-Dateien liegen. Damit hast du die vier häufigsten Einfallstore abgedeckt. Was dabei nicht auffällt, sind manipulierte Core-Dateien, Must-Use-Plugins, eingetragene Cron-Aufgaben und alles unterhalb von WordPress. Eine ausführliche Anleitung steht im Ratgeber unter WordPress-Sicherheit prüfen, zum Abhaken gibt es die Sicherheits-Checkliste mit 21 Punkten.
Bekannte Lücken findest du über den Abgleich deines Plugin-Inventars gegen eine Schwachstellendatenbank, etwa Patchstack oder WPScan. Das erledigt auch ein Scanner. Was dabei nicht gefunden wird, sind Lücken ohne Eintrag in einer Datenbank: zu weit gefasste Benutzerrechte, offene REST-Endpunkte eines gepflegten Plugins, Debug-Ausgaben, erreichbare Backupdateien und PHP-Ausführung in Upload-Verzeichnissen. Diese vier Gruppen machen im Check regelmäßig die kritischen Befunde aus, und sie entstehen nicht durch veraltete Software, sondern durch Konfiguration.
Für einen ersten Eindruck ja. Kostenlose Online-Checks prüfen von außen: TLS-Konfiguration, Security Header, die im Quelltext sichtbare WordPress-Version und manchmal die Plugin-Liste. Das ist nützlich und in zwei Minuten erledigt. Was von außen grundsätzlich nicht sichtbar ist: Dateiintegrität, Benutzerkonten, Datenbankinhalte, Cron-Aufgaben und Must-Use-Plugins. Genau dort sitzen die Befunde, die einen Befall möglich machen. Ein kostenloser Test ersetzt deshalb keine Prüfung mit Zugang, er sagt nur, ob die Außenhaut in Ordnung ist.
Einmal im Jahr eine vollständige Prüfung, dazu anlassbezogen nach einem Relaunch, einem Plugin- oder Hosterwechsel und nach der Übernahme einer fremden Installation. Zwischen den Prüfungen zählt nicht das Testen, sondern das Monitoring: Updates, Dateiintegrität und Verfügbarkeit laufend überwacht. Ein Test zeigt einen Zustand, und der ist bei WordPress nach dem nächsten Plugin-Update schon ein anderer.
Der Sicherheitscheck ist die Vorsorge, die Malware-Bereinigung der Notfall. Wenn deine Website bereits auffällig ist, also auf fremde Seiten weiterleitet, in Google mit einer Warnung erscheint oder vom Hoster gesperrt wurde, brauchst du keine Analyse, sondern eine Bereinigung. Wenn nichts Konkretes passiert ist und du wissen willst, wie es um die Installation steht, ist der Check das Richtige. Im Zweifel klären wir das in fünf Minuten am Telefon.
Ein Sicherheitscheck kostet einen Bruchteil einer Bereinigung und verhindert sie in den meisten Fällen. Schreib mir die Domain, den Rest klären wir im Gespräch.
Ist die Seite schon auffällig, führt der Weg nicht über den Check, sondern über die Malware-Bereinigung. Und für den Schutz zwischen zwei Checks gibt es die laufende WordPress-Wartung mit Sicherheits-Monitoring.
Ich melde mich innerhalb eines Werktags. Schau sicherheitshalber auch in den Spam-Ordner.