Freelancer-Roulette
Jedes Projekt ein neuer Entwickler. Jedes Mal Einarbeitung, andere Code-Standards und unklare Verfügbarkeit. Das kostet Zeit und Nerven.
White-Label WordPress-Entwicklung für Agenturen. Zuverlässig, technisch stark und mit festen Kapazitäten für deine Projekte. Ich übernehme die technisch tiefen Themen in deinen Kundenprojekten, in deinen Tools und unter deinem Branding.
Mo 9 Tickets aus eurem Jira übernommen, 7 davon abgeschlossen
Di 5 Pull Requests gestellt, Review durch euren Lead
Mi Deployment auf Staging, wie an jedem Tag der Woche
Do 1 Call mit euch, kein Kontakt zum Endkunden
Fr Deployment live, nach eurer Freigabe
Agenturen brauchen zuverlässige Entwickler, die verfügbar sind, wenn es darauf ankommt. Die Realität sieht oft anders aus.
Jedes Projekt ein neuer Entwickler. Jedes Mal Einarbeitung, andere Code-Standards und unklare Verfügbarkeit. Das kostet Zeit und Nerven.
Die Deadline rückt näher, aber kein Entwickler ist verfügbar. Projekte verschieben sich, Kunden werden ungeduldig.
Schnelle Lösungen heute bedeuten teure Probleme morgen. Ohne festen Entwickler-Partner fehlt die Kontinuität im Code.
Ein Kunde bringt ein ERP mit oder braucht ein Kundenkonto. Das Angebot stand vorher, das Team kann es nicht abbilden.
Ein Ausfall, ein Wechsel, ein Projekt zu viel: der Kapazitätsengpass kommt selten angekündigt. Der Kunde wartet, das Team kann keine Zusage geben.
Ihr macht Gestaltung und Beratung stark. Gutenberg-Blöcke, Timber und Deployment sind das, was danach im Weg steht.
Ein Freelancer war da, der Code läuft, aber niemand versteht ihn. Beim nächsten Update zeigt sich das.
Von Custom Themes über Plugin-Entwicklung bis zur technischen Beratung. Sieben Bereiche, in denen ich in Agenturprojekten übernehme, einzeln buchbar statt als Paket.
ERP, Warenwirtschaft, Bewerbermanagement, Buchung, Zahlung. Der Bereich, wegen dem die meisten Agenturen anrufen.
Eigene Themes auf Basis von Timber und Twig oder klassisch. Kein gekauftes Theme, das später niemand mehr aktualisieren kann.
Eigene Blöcke mit sauberer Editor-Oberfläche, damit die Redaktion deines Kunden ohne Rückfrage arbeiten kann.
Wenn kein vorhandenes Plugin passt oder ein vorhandenes zu viel mitbringt: eigenes Plugin entwickeln lassen, updatefähig, dokumentiert und ohne Lizenzbindung an einen Anbieter.
Core Web Vitals messen, Ursachen finden, gezielt beheben. Mit Messung vor und nach der Umsetzung, nicht nach Gefühl.
Vor dem Angebot: ist das machbar, was kostet es, wo sind die Risiken. Auch wenn daraus kein Auftrag wird.
Laufende Betreuung eurer Kundenprojekte, auf Wunsch unter eurem Branding und mit einem Bericht zum Weitergeben.
Divi, Elementor und WPBakery setze ich nicht als Seitenaufbau ein. Links steht, was stattdessen entsteht, rechts, wofür du jemand anderen brauchst.
Das Design deines Teams wird umgesetzt, wie es entworfen ist, nicht so nah, wie ein Baukasten es zulässt. Die Redaktion arbeitet in Gutenberg-Blöcken mit festen Grenzen statt auf freier Fläche.
Wenn für eine Anforderung nichts Passendes existiert, entsteht ein eigenes: dokumentiert, updatefähig, ohne die neunzig Prozent Ballast, die ihr nicht braucht.
ERP, Warenwirtschaft, Buchung oder Bewerbermanagement. Ich prüfe vorab, was die Schnittstelle hergibt, und baue die Übertragung protokolliert und wiederholbar.
Soll das Kundenprojekt auf einem Baukasten aufsetzen, ist ein Team mit Builder-Routine schneller und günstiger als ich. Das sage ich dir vor dem Angebot.
Marktplatz-Theme, Child-Theme darüber, Ausnahmen an zwanzig Stellen. Beim zweiten Umbau kostet dieser Aufbau mehr, als er am Anfang gespart hat.
Fünf Erweiterungen, die eine Sache fast erfüllen, sind fünf Update-Zyklen und fünf mögliche Konflikte im Kundenprojekt. Was fehlt, schreibe ich lieber selbst.
Vier Schritte, die sich bei jedem Agenturprojekt wiederholen, vom Ticket bis zur Übergabe.
Du schickst mir Ticket, Repository oder eine Beschreibung. Kein Briefing-Dokument nötig, ein Call reicht.
Ich sage dir, ob es geht, was es kostet und wo die Risiken liegen. Auch wenn die Antwort lautet, dass es anders gelöst gehört.
Ich arbeite in eurem Repository, eurem Branching und eurem Ticketsystem. Reviews macht, wer bei euch Reviews macht.
Dokumentiert im Repository, nicht in meinem Kopf. Damit ihr weiterarbeiten könnt, auch ohne mich.
White Label
Ich trete nicht in Erscheinung, wenn du das nicht willst. Kommunikation läuft über dich, Berichte tragen dein Logo, meine Adresse steht auf keiner Mail an deinen Kunden.
Nicht für jede. Diese drei Konstellationen funktionieren erfahrungsgemäß gut.
Ihr macht Konzept, Design und Beratung. Die Umsetzung in WordPress mit eigenen Blöcken übernehme ich.
Das Team ist gut, aber voll. Ich springe projektweise ein, ohne dass ihr jemanden einstellen müsst.
ERP-Anbindung, Kundenkonto, eigener Checkout, Multisite. Genau die Projekte, die sonst abgelehnt werden.
Welche passt, hängt davon ab, wie planbar der Bedarf ist. Konditionen bekommst du auf Anfrage, sie sind nicht öffentlich.
Ein abgegrenztes Projekt mit klarem Umfang.
Feste Stunden im Monat für laufende Anforderungen.
Ich übernehme Wartung und Support eurer Kundenprojekte.
Agenturkonditionen nenne ich auf Anfrage und nicht öffentlich, weil sie von Umfang und Planbarkeit abhängen. Ein Call reicht, um das zu klären.
Sechs Punkte, die aus einem Testprojekt eine Zusammenarbeit über Jahre machen.
Dein Kunde sieht nur deine Marke. Ich arbeite im Hintergrund, unter deinem Namen und mit deinen Prozessen.
Reservierte Stunden pro Monat machen die Verfügbarkeit planbar. Keine Überraschungen in der Ressourcenplanung.
Dokumentiert, wartbar, PHP 8.3. Vor jeder Übergabe gegen den Figma-Entwurf gemessen und auf Barrierefreiheit, Sicherheit und Performance geprüft.
Slack, Teams, E-Mail oder Telefon, gern auch über euer Projektboard. Kein Support-Level-1 dazwischen, du sprichst direkt mit mir.
WordPress REST API, Timber und Twig, eigene Gutenberg-Blöcke, WooCommerce, Multisite.
Zusagen werden gehalten. Ändert sich etwas am Zeitplan, erfährst du es von mir und nicht von deinem Kunden.
Kein Vertriebsprozess und kein Rahmenvertrag am Anfang. Drei Stufen, die erste dauert dreißig Minuten.
30 Minuten
Video oder Telefon
Dein Stack, eure Tools, eure Abläufe, und was du an Verfügbarkeit und Reaktionszeit brauchst. Vorbereiten musst du nichts, ein offenes Ticket als Beispiel reicht.
Erstes Projekt
überschaubarer Auftrag, keine Bindung
Ein kleiner Auftrag statt eines Rahmenvertrags. Du siehst Commits, Reviews und Übergabe in eurem Workflow und entscheidest danach, ob daraus mehr wird.
Ab dann
reservierte Stunden pro Monat
Kapazität, auf die du dich berufen kannst, wenn du deinem Kunden einen Termin nennst. Anfragen kommen direkt zu mir, ohne Warteschlange dazwischen.
Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Zusammenarbeit.
Ja, das ist der Standard. Deine Kunden erfahren nicht, dass ich am Projekt beteiligt bin. Ich arbeite mit deinen Tools, unter deinem Branding, in deinen Repositories. Auf Wunsch nehme ich auch an Kundenmeetings teil, als Teil deines Teams.
Nur wenn du es willst. Die Kommunikation läuft über dich, Berichte tragen dein Logo, und auf Mails an deinen Kunden steht meine Adresse nicht. Wenn du mich lieber offen als Partner vorstellst, geht das genauso, dann bin ich auch im Call dabei.
In euren. Ob Slack oder Teams, Jira, Asana oder Trello, GitHub, GitLab oder Bitbucket: ich richte mich nach dem, was bei euch schon läuft, statt ein eigenes System danebenzustellen. In ein Werkzeug, das ich noch nicht täglich benutze, arbeite ich mich ein, das dauert selten länger als einen Tag. Was ich brauche, ist ein Zugang zum Repository und zum Ticketsystem, den Rest macht ihr wie immer.
Das hängt daran, ob Kapazität reserviert ist. Mit einem laufenden Kontingent gehen kleinere Anforderungen meist innerhalb weniger Werktage, weil die Stunden schon eingeplant sind. Ohne Kontingent kommt es auf die aktuelle Auslastung an; eine ehrliche Antwort dazu bekommst du in der Regel am selben Werktag, auch wenn sie manchmal lautet, dass es erst in einigen Wochen passt. Urlaub kündige ich vorher an, für Notfälle bin ich auch dann erreichbar, mit längerer Reaktionszeit. Wenn das einmal nicht geht, sage ich es vorher.
Ja. Am Anfang steht ein Blick in den Code: was ist da, was ist Altlast, wo sitzt das Risiko. Daraus wird eine Einschätzung, die ihr auch dem Kunden zeigen könnt. Das hilft beiden Seiten, den Aufwand realistisch anzusetzen, statt ihn im Projekt zu entdecken.
Ich leite ihn an dich weiter. Der Kunde gehört dir, das ist die Grundlage der Zusammenarbeit: aus einem Agenturprojekt entsteht kein Direktgeschäft an dir vorbei. Wie lange das gilt und was passiert, wenn ihr ein Projekt selbst abgebt, gehört in den Rahmenvertrag, damit sich beide Seiten darauf berufen können.
Nach einem Kennenlerngespräch startet ein Testprojekt. Danach reserviere ich feste Stunden im Monat für deine Projekte. Du schickst Ticket oder Repository, ich liefere den Code über euren üblichen Weg, Review macht euer Lead.
Ja, das ist einer der häufigsten Gründe für die Zusammenarbeit. Agenturen haben Design, Konzept und Redaktion im Haus, die Anbindung an ein ERP, eine Warenwirtschaft oder eine Buchungssoftware wird dagegen meist extern vergeben. Ich prüfe vorab, was die Schnittstelle hergibt, damit du deinem Kunden keinen Preis auf Basis von Annahmen nennen musst.
Ja, das ist ein regelmäßiger Teil der Agenturarbeit. Typische Anlässe: es gibt kein Plugin für die Anforderung, das vorhandene bringt zehnmal mehr mit als gebraucht wird und bremst die Seite, oder eine Funktion muss an ein Fremdsystem andocken. Ich baue das als eigenes Plugin, nicht als Änderung im Theme, damit es einen Relaunch übersteht. Dazu gehören Updatefähigkeit, eine Dokumentation und der Code in deinem oder unserem Repository, je nach Vereinbarung. Wo ein fertiges Plugin die bessere Antwort ist, sage ich das, bevor jemand etwas bezahlt.
Das hängt am Umfang, und der steht erst nach dem Konzept fest. Deshalb gibt es hier keine Preisliste: eine Funktion, die Daten aus einem Formular in ein Fremdsystem schreibt, ist etwas anderes als ein Plugin mit eigener Oberfläche, Rechteverwaltung und Mehrsprachigkeit. Der Weg ist immer derselbe: kurzes Gespräch, schriftliches Konzept mit Aufwandsschätzung, dann ein Festpreis. Was den Aufwand treibt, ist selten die Funktion selbst, sondern die Zahl der Sonderfälle, die sie abdecken muss.
Projekte rechne ich nach Aufwand ab, vor dem Start bekommst du eine Einschätzung auf Basis von Konzept, Anbindungen und Design. Für Agenturpartner mit planbarem Volumen gibt es eigene Konditionen; die nenne ich auf Anfrage und nicht öffentlich, weil sie von Umfang und Planbarkeit abhängen.
Über feste Stundenkontingente im Monat. Ich nehme nur so viele Partner auf, wie ich zuverlässig bedienen kann. Wird es doch einmal eng, erfährst du das von mir, bevor es deinen Zeitplan trifft.
WordPress mit PHP 8.3, Timber und Twig für Templates, eigene Gutenberg-Blöcke, WooCommerce und die WordPress REST API. Dazu Astro für Seiten, die statisch ausgeliefert werden und kein Redaktionssystem brauchen. Im Frontend HTML, JavaScript und TypeScript, dazu React. Für das Styling in WordPress nutze ich überwiegend mein eigenes System, bei statischen Seiten Tailwind.
Du schickst mir Umfang, Designs, technische Anforderungen und den Termin. Ich schätze den Aufwand, wir klären die offenen Punkte, dann geht es los. Bei größeren Projekten steht davor ein kurzes technisches Konzept, damit die Annahmen auf dem Tisch liegen.
Kostenloses Kennenlerngespräch, kein Verkaufsdruck. Ein Repository, ein Ticket oder drei Sätze reichen für eine Einschätzung: Ich sage dir, ob es geht, was es kostet und wo die Risiken liegen.
Geht es um eine Anbindung, steht der Ablauf auf der Seite zu Schnittstellen und Anbindungen. Für laufende Kundenprojekte gibt es die WordPress-Wartung auch unter eurem Branding, und wenn es gerade brennt, die Malware-Bereinigung zum Festpreis.
Wie jedes Ticket geprüft wird, bevor es bei dir zur Freigabe landet, steht im Ratgeber zu KI-Agenten in der Webentwicklung.
Ich melde mich innerhalb eines Werktags. Schau sicherheitshalber auch in den Spam-Ordner.