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Dein WordPress-Entwickler im Hintergrund

White-Label WordPress-Entwicklung für Agenturen. Zuverlässig, technisch stark und mit festen Kapazitäten für deine Projekte. Ich übernehme die technisch tiefen Themen in deinen Kundenprojekten, in deinen Tools und unter deinem Branding.

  • in deinem Branding, wenn du willst
  • Slack, Jira, GitHub oder deine Tools
  • feste Kapazität statt Zuruf
Eine Woche im Projekt Beispielwoche
  1. Mo 9 Tickets aus eurem Jira übernommen, 7 davon abgeschlossen

  2. Di 5 Pull Requests gestellt, Review durch euren Lead

  3. Mi Deployment auf Staging, wie an jedem Tag der Woche

  4. Do 1 Call mit euch, kein Kontakt zum Endkunden

  5. Fr Deployment live, nach eurer Freigabe

Gute Entwickler zu finden ist schwer. Sie zu halten noch schwerer.

Agenturen brauchen zuverlässige Entwickler, die verfügbar sind, wenn es darauf ankommt. Die Realität sieht oft anders aus.

Freelancer-Roulette

Jedes Projekt ein neuer Entwickler. Jedes Mal Einarbeitung, andere Code-Standards und unklare Verfügbarkeit. Das kostet Zeit und Nerven.

Kapazitätsengpässe

Die Deadline rückt näher, aber kein Entwickler ist verfügbar. Projekte verschieben sich, Kunden werden ungeduldig.

Technische Schulden

Schnelle Lösungen heute bedeuten teure Probleme morgen. Ohne festen Entwickler-Partner fehlt die Kontinuität im Code.

Das Projekt ist technisch tiefer als gedacht

Ein Kunde bringt ein ERP mit oder braucht ein Kundenkonto. Das Angebot stand vorher, das Team kann es nicht abbilden.

Der Entwickler ist ausgelastet oder weg

Ein Ausfall, ein Wechsel, ein Projekt zu viel: der Kapazitätsengpass kommt selten angekündigt. Der Kunde wartet, das Team kann keine Zusage geben.

WordPress ist Nebenschauplatz

Ihr macht Gestaltung und Beratung stark. Gutenberg-Blöcke, Timber und Deployment sind das, was danach im Weg steht.

Die Übergabe scheitert

Ein Freelancer war da, der Code läuft, aber niemand versteht ihn. Beim nächsten Update zeigt sich das.

Was ohne festen Entwickler-Partner passiert

  • Kundenprojekte verschieben sich, weil kein Entwickler verfügbar ist.
  • Jeder Freelancer hat andere Standards. Wartbarkeit leidet.
  • Wenn der Freelancer weg ist, geht das Projektwissen mit.
  • Designer übernehmen Entwicklungsaufgaben, die nicht zu ihrem Skill-Set passen.

WordPress-Entwicklung, die deine Agentur stärkt

Von Custom Themes über Plugin-Entwicklung bis zur technischen Beratung. Sieben Bereiche, in denen ich in Agenturprojekten übernehme, einzeln buchbar statt als Paket.

Schnittstellen und Anbindungen

ERP, Warenwirtschaft, Bewerbermanagement, Buchung, Zahlung. Der Bereich, wegen dem die meisten Agenturen anrufen.

Custom Theme-Entwicklung

Eigene Themes auf Basis von Timber und Twig oder klassisch. Kein gekauftes Theme, das später niemand mehr aktualisieren kann.

Gutenberg Block-Entwicklung

Eigene Blöcke mit sauberer Editor-Oberfläche, damit die Redaktion deines Kunden ohne Rückfrage arbeiten kann.

Individuelle Plugin-Entwicklung

Wenn kein vorhandenes Plugin passt oder ein vorhandenes zu viel mitbringt: eigenes Plugin entwickeln lassen, updatefähig, dokumentiert und ohne Lizenzbindung an einen Anbieter.

Performance-Optimierung

Core Web Vitals messen, Ursachen finden, gezielt beheben. Mit Messung vor und nach der Umsetzung, nicht nach Gefühl.

Technische Beratung

Vor dem Angebot: ist das machbar, was kostet es, wo sind die Risiken. Auch wenn daraus kein Auftrag wird.

Wartung und Support

Laufende Betreuung eurer Kundenprojekte, auf Wunsch unter eurem Branding und mit einem Bericht zum Weitergeben.

Kein Page Builder, sondern eigener Code

Divi, Elementor und WPBakery setze ich nicht als Seitenaufbau ein. Links steht, was stattdessen entsteht, rechts, wofür du jemand anderen brauchst.

So baue ich

  • Eigenes Theme, eigene Blöcke

    Das Design deines Teams wird umgesetzt, wie es entworfen ist, nicht so nah, wie ein Baukasten es zulässt. Die Redaktion arbeitet in Gutenberg-Blöcken mit festen Grenzen statt auf freier Fläche.

  • Ein Plugin, das genau eine Sache tut

    Wenn für eine Anforderung nichts Passendes existiert, entsteht ein eigenes: dokumentiert, updatefähig, ohne die neunzig Prozent Ballast, die ihr nicht braucht.

  • Eine Anbindung, wenn die Daten schon woanders liegen

    ERP, Warenwirtschaft, Buchung oder Bewerbermanagement. Ich prüfe vorab, was die Schnittstelle hergibt, und baue die Übertragung protokolliert und wiederholbar.

Das übernehme ich nicht

  • Seiten in Divi, Elementor oder WPBakery

    Soll das Kundenprojekt auf einem Baukasten aufsetzen, ist ein Team mit Builder-Routine schneller und günstiger als ich. Das sage ich dir vor dem Angebot.

  • Ein gekauftes Theme nachbiegen

    Marktplatz-Theme, Child-Theme darüber, Ausnahmen an zwanzig Stellen. Beim zweiten Umbau kostet dieser Aufbau mehr, als er am Anfang gespart hat.

  • Eine Anforderung aus fünf Plugins zusammenstecken

    Fünf Erweiterungen, die eine Sache fast erfüllen, sind fünf Update-Zyklen und fünf mögliche Konflikte im Kundenprojekt. Was fehlt, schreibe ich lieber selbst.

So läuft ein einzelner Auftrag

Vier Schritte, die sich bei jedem Agenturprojekt wiederholen, vom Ticket bis zur Übergabe.

  1. Anfrage mit Kontext

    Du schickst mir Ticket, Repository oder eine Beschreibung. Kein Briefing-Dokument nötig, ein Call reicht.

  2. Einschätzung

    Ich sage dir, ob es geht, was es kostet und wo die Risiken liegen. Auch wenn die Antwort lautet, dass es anders gelöst gehört.

  3. Umsetzung in eurem Workflow

    Ich arbeite in eurem Repository, eurem Branching und eurem Ticketsystem. Reviews macht, wer bei euch Reviews macht.

  4. Übergabe

    Dokumentiert im Repository, nicht in meinem Kopf. Damit ihr weiterarbeiten könnt, auch ohne mich.

White Label

Deine Kunden merken keinen Unterschied

Ich trete nicht in Erscheinung, wenn du das nicht willst. Kommunikation läuft über dich, Berichte tragen dein Logo, meine Adresse steht auf keiner Mail an deinen Kunden.

  • Auf Wunsch unter deinem Branding
  • Kein direkter Kontakt zum Endkunden, wenn du das so willst
  • Auf Wunsch auch im Call dabei, als dein Team
Zwei Personen am Bildschirm bei der Abstimmung über ein Kundenprojekt.
Arbeit am Kundenprojekt, Abstimmung läuft über dein Team

Für welche Agenturen das passt

Nicht für jede. Diese drei Konstellationen funktionieren erfahrungsgemäß gut.

Arbeitsplatz einer Agentur: auf dem Monitor liegen Entwürfe als Raster, daneben ein Regal mit Büchern und Pflanzen.
  • Agenturen mit Gestaltungsschwerpunkt

    Ihr macht Konzept, Design und Beratung. Die Umsetzung in WordPress mit eigenen Blöcken übernehme ich.

  • Agenturen mit Kapazitätslücke

    Das Team ist gut, aber voll. Ich springe projektweise ein, ohne dass ihr jemanden einstellen müsst.

  • Agenturen mit einem technisch tiefen Projekt

    ERP-Anbindung, Kundenkonto, eigener Checkout, Multisite. Genau die Projekte, die sonst abgelehnt werden.

Drei Formen der Zusammenarbeit

Welche passt, hängt davon ab, wie planbar der Bedarf ist. Konditionen bekommst du auf Anfrage, sie sind nicht öffentlich.

Projektweise

Ein abgegrenztes Projekt mit klarem Umfang.

  • Festpreis nach Strukturaufnahme
  • Eigenes Repository oder eures
  • Übergabe mit Dokumentation
  • Danach optional Wartung
häufigster Fall

Kontingent

Feste Stunden im Monat für laufende Anforderungen.

  • Planbare Kapazität, auch kurzfristig
  • Verteilbar über mehrere Kundenprojekte
  • Monatliche Abrechnung nach Verbrauch
  • Nicht verbrauchte Stunden nach Absprache übertragbar

Betreuung

Ich übernehme Wartung und Support eurer Kundenprojekte.

  • Updates, Backups und Monitoring
  • Bericht, den ihr weitergeben könnt
  • Auf Wunsch unter eurem Branding
  • Schnittstellen inbegriffen

Agenturkonditionen nenne ich auf Anfrage und nicht öffentlich, weil sie von Umfang und Planbarkeit abhängen. Ein Call reicht, um das zu klären.

Was mich von anderen WordPress-Entwicklern unterscheidet

Sechs Punkte, die aus einem Testprojekt eine Zusammenarbeit über Jahre machen.

White-Label-fähig

Dein Kunde sieht nur deine Marke. Ich arbeite im Hintergrund, unter deinem Namen und mit deinen Prozessen.

Feste Kapazitäten

Reservierte Stunden pro Monat machen die Verfügbarkeit planbar. Keine Überraschungen in der Ressourcenplanung.

Code-Qualität

Dokumentiert, wartbar, PHP 8.3. Vor jeder Übergabe gegen den Figma-Entwurf gemessen und auf Barrierefreiheit, Sicherheit und Performance geprüft.

Direkte Kommunikation

Slack, Teams, E-Mail oder Telefon, gern auch über euer Projektboard. Kein Support-Level-1 dazwischen, du sprichst direkt mit mir.

Technische Tiefe

WordPress REST API, Timber und Twig, eigene Gutenberg-Blöcke, WooCommerce, Multisite.

Zuverlässig

Zusagen werden gehalten. Ändert sich etwas am Zeitplan, erfährst du es von mir und nicht von deinem Kunden.

Vom ersten Call zur festen Kapazität

Kein Vertriebsprozess und kein Rahmenvertrag am Anfang. Drei Stufen, die erste dauert dreißig Minuten.

  1. 30 Minuten

    Kennenlernen

    Video oder Telefon

    Dein Stack, eure Tools, eure Abläufe, und was du an Verfügbarkeit und Reaktionszeit brauchst. Vorbereiten musst du nichts, ein offenes Ticket als Beispiel reicht.

  2. Erstes Projekt

    Probelauf an echter Arbeit

    überschaubarer Auftrag, keine Bindung

    Ein kleiner Auftrag statt eines Rahmenvertrags. Du siehst Commits, Reviews und Übergabe in eurem Workflow und entscheidest danach, ob daraus mehr wird.

  3. Ab dann

    Fester Platz in der Planung

    reservierte Stunden pro Monat

    Kapazität, auf die du dich berufen kannst, wenn du deinem Kunden einen Termin nennst. Anfragen kommen direkt zu mir, ohne Warteschlange dazwischen.

Häufig gestellte Fragen zur Agentur-Zusammenarbeit

Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Zusammenarbeit.

Ist White-Label-Entwicklung möglich?

Ja, das ist der Standard. Deine Kunden erfahren nicht, dass ich am Projekt beteiligt bin. Ich arbeite mit deinen Tools, unter deinem Branding, in deinen Repositories. Auf Wunsch nehme ich auch an Kundenmeetings teil, als Teil deines Teams.

Merkt unser Kunde, dass du extern bist?

Nur wenn du es willst. Die Kommunikation läuft über dich, Berichte tragen dein Logo, und auf Mails an deinen Kunden steht meine Adresse nicht. Wenn du mich lieber offen als Partner vorstellst, geht das genauso, dann bin ich auch im Call dabei.

In welchen Tools arbeitest du?

In euren. Ob Slack oder Teams, Jira, Asana oder Trello, GitHub, GitLab oder Bitbucket: ich richte mich nach dem, was bei euch schon läuft, statt ein eigenes System danebenzustellen. In ein Werkzeug, das ich noch nicht täglich benutze, arbeite ich mich ein, das dauert selten länger als einen Tag. Was ich brauche, ist ein Zugang zum Repository und zum Ticketsystem, den Rest macht ihr wie immer.

Wie schnell kannst du einsteigen?

Das hängt daran, ob Kapazität reserviert ist. Mit einem laufenden Kontingent gehen kleinere Anforderungen meist innerhalb weniger Werktage, weil die Stunden schon eingeplant sind. Ohne Kontingent kommt es auf die aktuelle Auslastung an; eine ehrliche Antwort dazu bekommst du in der Regel am selben Werktag, auch wenn sie manchmal lautet, dass es erst in einigen Wochen passt. Urlaub kündige ich vorher an, für Notfälle bin ich auch dann erreichbar, mit längerer Reaktionszeit. Wenn das einmal nicht geht, sage ich es vorher.

Übernimmst du auch Bestandsprojekte von anderen Entwicklern?

Ja. Am Anfang steht ein Blick in den Code: was ist da, was ist Altlast, wo sitzt das Risiko. Daraus wird eine Einschätzung, die ihr auch dem Kunden zeigen könnt. Das hilft beiden Seiten, den Aufwand realistisch anzusetzen, statt ihn im Projekt zu entdecken.

Was passiert, wenn unser Kunde direkt bei dir anfragt?

Ich leite ihn an dich weiter. Der Kunde gehört dir, das ist die Grundlage der Zusammenarbeit: aus einem Agenturprojekt entsteht kein Direktgeschäft an dir vorbei. Wie lange das gilt und was passiert, wenn ihr ein Projekt selbst abgebt, gehört in den Rahmenvertrag, damit sich beide Seiten darauf berufen können.

Wie funktioniert die Zusammenarbeit konkret?

Nach einem Kennenlerngespräch startet ein Testprojekt. Danach reserviere ich feste Stunden im Monat für deine Projekte. Du schickst Ticket oder Repository, ich liefere den Code über euren üblichen Weg, Review macht euer Lead.

Übernimmst du auch Schnittstellen zu ERP oder Branchensoftware?

Ja, das ist einer der häufigsten Gründe für die Zusammenarbeit. Agenturen haben Design, Konzept und Redaktion im Haus, die Anbindung an ein ERP, eine Warenwirtschaft oder eine Buchungssoftware wird dagegen meist extern vergeben. Ich prüfe vorab, was die Schnittstelle hergibt, damit du deinem Kunden keinen Preis auf Basis von Annahmen nennen musst.

Kann ich bei dir ein WordPress-Plugin entwickeln lassen?

Ja, das ist ein regelmäßiger Teil der Agenturarbeit. Typische Anlässe: es gibt kein Plugin für die Anforderung, das vorhandene bringt zehnmal mehr mit als gebraucht wird und bremst die Seite, oder eine Funktion muss an ein Fremdsystem andocken. Ich baue das als eigenes Plugin, nicht als Änderung im Theme, damit es einen Relaunch übersteht. Dazu gehören Updatefähigkeit, eine Dokumentation und der Code in deinem oder unserem Repository, je nach Vereinbarung. Wo ein fertiges Plugin die bessere Antwort ist, sage ich das, bevor jemand etwas bezahlt.

Was kostet eine individuelle Plugin-Entwicklung?

Das hängt am Umfang, und der steht erst nach dem Konzept fest. Deshalb gibt es hier keine Preisliste: eine Funktion, die Daten aus einem Formular in ein Fremdsystem schreibt, ist etwas anderes als ein Plugin mit eigener Oberfläche, Rechteverwaltung und Mehrsprachigkeit. Der Weg ist immer derselbe: kurzes Gespräch, schriftliches Konzept mit Aufwandsschätzung, dann ein Festpreis. Was den Aufwand treibt, ist selten die Funktion selbst, sondern die Zahl der Sonderfälle, die sie abdecken muss.

Was kostet die Zusammenarbeit?

Projekte rechne ich nach Aufwand ab, vor dem Start bekommst du eine Einschätzung auf Basis von Konzept, Anbindungen und Design. Für Agenturpartner mit planbarem Volumen gibt es eigene Konditionen; die nenne ich auf Anfrage und nicht öffentlich, weil sie von Umfang und Planbarkeit abhängen.

Wie garantierst du Verfügbarkeit?

Über feste Stundenkontingente im Monat. Ich nehme nur so viele Partner auf, wie ich zuverlässig bedienen kann. Wird es doch einmal eng, erfährst du das von mir, bevor es deinen Zeitplan trifft.

Welche Technologien nutzt du?

WordPress mit PHP 8.3, Timber und Twig für Templates, eigene Gutenberg-Blöcke, WooCommerce und die WordPress REST API. Dazu Astro für Seiten, die statisch ausgeliefert werden und kein Redaktionssystem brauchen. Im Frontend HTML, JavaScript und TypeScript, dazu React. Für das Styling in WordPress nutze ich überwiegend mein eigenes System, bei statischen Seiten Tailwind.

Wie läuft das Onboarding bei neuen Projekten?

Du schickst mir Umfang, Designs, technische Anforderungen und den Termin. Ich schätze den Aufwand, wir klären die offenen Punkte, dann geht es los. Bei größeren Projekten steht davor ein kurzes technisches Konzept, damit die Annahmen auf dem Tisch liegen.

Lass uns über eine Zusammenarbeit sprechen

Kostenloses Kennenlerngespräch, kein Verkaufsdruck. Ein Repository, ein Ticket oder drei Sätze reichen für eine Einschätzung: Ich sage dir, ob es geht, was es kostet und wo die Risiken liegen.

theis@devslab.de +49 174 7284457 WhatsApp: schnelle Nachricht

Geht es um eine Anbindung, steht der Ablauf auf der Seite zu Schnittstellen und Anbindungen. Für laufende Kundenprojekte gibt es die WordPress-Wartung auch unter eurem Branding, und wenn es gerade brennt, die Malware-Bereinigung zum Festpreis.

Wie jedes Ticket geprüft wird, bevor es bei dir zur Freigabe landet, steht im Ratgeber zu KI-Agenten in der Webentwicklung.

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